Yoga

Es gibt viele einfache Yoga Asanas, die sowohl diagnostisch aufzeigen, wo wir in unserer Beweglichkeit oder Stabilität gerade stehen, als auch therapeutisch aus konkreten Bewegungsroutinen herausholen können, indem wir dem Körper Alternativen aufzeigen.

Oft reicht es bei bestimmten Symptomen des Bewegungsapparates schon, wenn wir unsere Aufmerksamkeit einmal täglich bewusst auf die betreffende Stelle lenken.

Pranayama

ein wichtiger Teil des Ayurveda sind die Atem-Achtsamkeitsübungen, sie stellen den Übergang von Yoga Asanas (Körper-Achtsamkeit) zur tatsächlichen Meditation dar. Sie beruhigen den Geist, halten den inneren Dialog an und sind dadurch ein probates Mittel bei Burnout und Panikattacken, bei Tinnitus und Restless Legs Syndrom etc.

Meditation

Der Zustand der inneren Stille ist einerseits einfacher zu erreichen als gedacht und andererseits für das Meistern des Alltag nützlicher als gedacht.

Yoga, Pranayama und Meditation sind aktiver Dienst an sich selbst. Die halbe Stunde für den Anfang ist genau die Zeit am Tag, in der wir uns ausschließlich mit uns selbst beschäftigen, mal für uns selbst da sind.
Sie lassen sich mühelos  in den Alltag integrieren und ermöglichen uns die tägliche Performance des Lebens auch weiterhin ohne körperliche und psychische Einschränkungen.

Sven Rudolf Müller

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